Bis zu 2.000 Euro pro Stellplatz für Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus
Das neue Förderprogramm des Bundes erleichtert den Aufbau von Ladeinfrastruktur in Mehrparteienhäusern. Gefördert werden nicht nur einzelne Wallboxen, sondern auch Vorverkabelung, Netzanschluss und notwendige Baumaßnahmen. Damit entstehen bessere Voraussetzungen für eine wirtschaftliche und zukunftssichere Elektrifizierung mehrerer Stellplätze.
Nicht nur Wallbox, sondern gesamte Infrastruktur
Gezielt für Mehrfamilienhäuser und WEG
Förderung von zukunftssicheren Gesamtlösungen
Was wird gefördert?
Das Förderprogramm unterstützt den Aufbau nicht öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur in und an Mehrparteienhäusern. Förderfähig sind insbesondere:
Das Programm fördert damit nicht nur einzelne Wallboxen, sondern die gesamte Infrastruktur für eine wirtschaftliche und zukunftssichere Elektrifizierung mehrerer Stellplätze.


Wer kann die Förderung beantragen?
Die Förderung für Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus richtet sich an:
Für WEG, KMU und private Vermieter erfolgt die Bearbeitung in der Regel nach Antragseingang. Für große Wohnungsunternehmen gilt ein wettbewerbliches Verfahren. Die Frist läuft bis zum 10. November 2026, für große Bestände bis zum 15. Oktober 2026.
Wie hoch ist die Förderung?
Der Zuschuss wird je zu elektrifizierendem Stellplatz gewährt und beträgt laut Programmankündigung:
Die maximale Ladeleistung pro Ladepunkt darf 22 kW betragen.

Welche Bedingungen gelten?
Die Förderung für Ladeinfrastruktur in Mehrfamilienhäusern ist auf durchdachte Gesamtlösungen ausgelegt. Es geht also nicht nur um einzelne Wallboxen, sondern um eine Infrastruktur, die auch künftig erweitert werden kann.
Wichtige Voraussetzungen:
Gerade im Mehrfamilienhaus ist dieser Ansatz sinnvoll. Eine vorausschauende Planung mit passender Grundinfrastruktur, Lastmanagement und Reserve für spätere Erweiterungen ist meist wirtschaftlicher und nachhaltiger als einzelne Insellösungen.
Förderung nur bei Antrag vor Maßnahmenbeginn
Für die Förderung der Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus gilt: Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt werden. Eine zu frühe Beauftragung kann den Förderanspruch gefährden.
Wichtig:

Warum die Förderung für WEG und Vermieter wichtig ist
Die Umsetzung von Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus ist im Bestand oft komplexer als im Neubau. Genau hier setzt das Förderprogramm an. Besonders relevant sind:
Begrenzte Netz- und Anschlussleistung
Ältere Elektroinfrastruktur
Förderung von skalierbaren Gesamtlösungen
Speziell für Mehrfamilienhäuser
Speziell für Mehrfamilienhäuser
Der WEGweiser macht deutlich: Eine wirtschaftliche Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus beginnt nicht mit einzelnen Wallboxen, sondern mit einem gut geplanten Gesamtkonzept.

Warum die Förderung für WEG wichtig ist
Die Umsetzung von Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus ist im Bestand oft komplexer als im Neubau. Genau hier setzt das Förderprogramm an.
Besonders relevant sind:
Der WEGweiser macht deutlich: Eine wirtschaftliche Ladeinfrastruktur im Mehrparteienhaus beginnt nicht mit einzelnen Wallboxen, sondern mit einem gut geplanten Gesamtkonzept.
Unsere Einschätzung aus der Praxis
Für WEG und Vermieter ist jetzt ein guter Zeitpunkt, Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus zukunftssicher zu planen. Entscheidend ist ein Konzept, das heutigen Bedarf und spätere Erweiterungen gleichermaßen berücksichtigt.
Wichtig sind:

Wie Smart Energy Solutions unterstützt
Wir begleiten Projekte zur Ladeinfrastruktur im Mehrfamilienhaus ganzheitlich – von der ersten Bestandsaufnahme bis zur umsetzungsreifen Lösung.
Dazu gehören unter anderem:
Technische Prüfung der vorhandenen Elektroinfrastruktur
Konzeptentwicklung für Vorverkabelung und Ladepunkte
Auslegung von Lastmanagement und Anschlussleistung
Unterstützung bei WEG-, Verwaltungs- und Betreiberkonzepten
Erstellung einer wirtschaftlich und technisch sinnvollen Gesamtlösung
Fachgerechte Umsetzung der Ladeinfrastruktur
Gerade bei WEG und größeren Objekten ist es entscheidend, frühzeitig eine belastbare Entscheidungsgrundlage zu schaffen. So lassen sich Förderchancen sichern, spätere Mehrkosten vermeiden und eine Lösung umsetzen, die auch in einigen Jahren noch tragfähig ist.
